Aaronschurz der Jahwebrüder

ist für Ludendorff (s.d.) der Freimaurerschurz; d. h. „nicht der Schurz des Maurers einer mittelalterlichen Bauhütte, anstelle der Schurz der hohenpriesterlichen Bekleidung der Juden…“. Da trotz alledem der Schurz „das Wesen der Freimaurerei“ ausmacht und eine mit ihm in Kommunikation stehende Zeremonie des Meistergrades nach den Anschauungen Ludendorffs „die jüdische Beschneidung“, symbolisiert, werden gleichwohl christliche Freimaurer zu „künstlichen Juden“, die Jehovah opfern und hierdurch entrissen und somit ihre Völker den Juden hörig machen. Eine verschrobene Theorie, die Ludendorff nur vertritt (s. Hammelschurz).